Stadt im Wandel

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Studio-Logo Frage2Internet-TV-Studio, aus dem zu regelmäßigen Zeiten gesendet wird.
Es gibt unterschiedliche Themenangebote.
Hier zu sehen: www.lifestudio.ffbaktiv.de
Im Video-Archiv auf YouTube: www.youtube.com/ffbaktivstudio
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Gesprächsrunden der Sozialinitiative „Brucker Brücke – das Wir stärken“:
„Fürstenfeldbruck im Wandel – Young and Old for Future“
Aktiv werden für eine menschengerechte Stadt“.
Demokratische Bürgerbeteiligung – Sozialökologisches Leben – Gemeinwohlorientiertes Handeln
Alle zwei Monate gibt es eine „DemokraTisch in Bruck“-Gesprächsrunde, daneben das neue Veranstaltungsformat. Die neue Reihe widmet sich zu aktuellen Fragen der demokratischen Bürgerbeteiligung, des sozialökologisches Lebens und gemeinwohlorientiertes Handelns. Es geht uns um konkrete und konzentrierte Informationsvermittlung. Wir gehen aktuellen Fragen nach!
Freitags-Session um 19 Uhr oder Samstags-Session um 17 Uhr.
Ausnahmen an anderen Tagen sind möglich.
Der Livestream-Link: www.lifestudio.ffbaktiv.de


Folgende Termine stehen fest – im Livestream:

Samstag, 24.8., 17 Uhr – Rubrik: „Machbarschaft“
„JO WÁ – Zusammen kommen und zusammen leben!“
Wir zeigen den Film eines Musik-Theater-Ereignisses aus dem
Jahr 2017.
Dem 37-Minuten-Film folgt ein Kontext-TV-Gespräch mit dem nigerianischen Flüchtlingsaktivisten Rex Osa über den verschärften Kampf der EU gegen Flüchtlinge.

Vor zwei Jahren veranstaltete der Verein Eine-Welt-Zentrum FFB in der Fürstenfeldbrucker Kulturnacht am 1. Juli ein Musiktheater von Stephan Lanius, AsylArt eV München. Das mobile Musik-Theater-Projekt trat auf mit der Kurzfassung einer einstündigen Begegnung afrikanischer und europäischer Lebenswirklichkeiten. John Awofade Olugbenga, ein nigerianischer Musiker, erklärt das Gemeinschaftsleben seines Heimatlandes. Stephan Lanius stellt ihm mit Fabeln aus der Antike europäisches Denken gegenüber. Wir hatten das Theater-Ereignis im Video festgehalten und in unser Archiv gestellt. Rassismus ist nach wie vor ein drängendes Zeitproblem. Aus diesem Grund zeigen wir das Musiktheater erneut.
Der Sendung stellen wir diese Informationen zur Seite:
Basierend auf Mitgefühl, Respekt vor anderen und dem Glauben an ein gemeinsames Band, das die ganze Menschheit verbindet, ist Ubuntu eine Philosophie und eine Lebensweise im subsaharischen Afrika. Seit jeher sind Völker wie die Bantu, Bakongo, Zulu und Xhosa Südafrikas, die Yuruba und Ausa Nigerias durch diese Werte verbunden, wenn auch in einer Vielzahl von Sprachen und Dialekten. Könige, Königinnen und Stammesführer, wie Sundiata Keita in Mali und Königin Nzinga in Angola, engagierten sich für die Verbesserung der Gesellschaft und die Bekämpfung der Sklaverei auf der Grundlage von Werten der Solidarität und Brüderlichkeit und zeigten, dass es trotz interner Konflikte immer einen anderen Weg zur Wahl gab. Tatsächlich ermahnt uns Ubuntu, einander zu unterstützen und zu helfen und sagt: „Ich bin, weil wir sind“ und „Ich bin, was ich bin, weil wir alle sind“. Die Philosophie des Ubuntu inspirierte Gandhi während seines Aufenthaltes in Südafrika und Nelson Mandela im Kampf gegen die Unterdrückung seines Volkes. Es ermöglichte ihm, ohne Rache und Blutvergießen dem wilden Regime der Apartheid zu entkommen, und schuf das außerordentliche Instrument der Wahrheits- und Versöhnungskommission, ein Beispiel, dem später andere Völker folgten. (Autor: Valentin Mufila, ursprünglich aus dem Kongo, Musiker, Sänger und künstlerischer Leiter) – www.pressenza.com/de/2018/11/afrika-eine-geschichte-zum-wiederentdecken-10-die-philosophie-von-ubuntu.

Samstag, 7.9., 17 Uhr – Rubrik: „Leben im Wandel“
Engagiert für gerechten Welthandel, Bürgerrechte, Frieden und Klimaschutz
Wir zeigen die geniale Interpretation der zwei Beatles-Klassiker „Norwegian Wood“ und „Eleanor Rigby“ der Band VINCENT ROCKS. Die Liveaufnahme entstand anlässlich des Tags der kulturellen Vielfalt (Aktionstag der UNESCO) und Kulturtags gegen die Handelsabkommen TTIP, CETA, TiSA & Co. (Aufruf des Deutschen Kulturrats).
Zusätzlich zeigen wir sechs Kurzvideos, die sich aktuellen globalen Problemen widmen, die unser gemeinsames Handeln erfordern.
Elf Brucker Organisationen veranstalteten 2015 ein Konzert für „Demokratie & Bürgerrechte. FÜRSTENFELDBRUCK ROCKT gegen die Handelsabkommen TTIP, CETA, TiSA & Co., für gemeinwohlorientierte Wirtschaft und demokratische Bürgerrechte“. Von der Veranstaltung existieren mehrere Videodokumente in unserem Videoarchiv.
„Vincent Rocks“ Bandleader war Paul Vincent Gunia. Konzept der Band war es, unterschiedlichste Elemente der Musikgeschichte mit Rocksounds zu verbinden. So waren im Programm der Band neben eigenen Stücken sowohl neu arrangierte Beatles-Songs als auch Mozart oder eine Blues-Version des Brecht/Weill Klassikers „Die Moritat von Mäckie Messer“ zu hören. Am 25. Oktober 2016 starb Paul Vincent Gunia unerwartet an den Folgen eines schweren Herzinfarkts, was zur Auflösung der Band führte.

Freitag, 20.9., 19-20 Uhr – Rubrik: „Demokratie machen“
Präsentation der Bürgerbeteiligungs-Software CONSUL – für Kommunen und Verbände
Bürgerbeteiligung in den Kommunen. Mit „Consul“ haben Bürger*innen und Behörden eine sichere und zuverlässige Internet-Plattform, die kostenfrei alle Arten von partizipativen Prozessen unterstützt: Bürgervorschläge, Debatten, Bürgerhaushalte, Interviews, Umfragen, Abstimmungen etc. Es schafft ein Umfeld, in/an dem alle Bürger teilnehmen können.
Die Open-Source-Software präsentiert Simon Strohmenger (Sprecher im Landesvorstand von „Mehr Demokratie e.V. Bayern“, Beratung von Bürgerbegehren, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit).
Am Gespräch beteiligen sich Karl Busl (Mehr Demokratie e.V.) und Andreas Rothenberger (Stadtrat FFB, Referent für Bürgerbeteiligung).


Stattgefunden haben folgende Sendungen:


Samstag, 10.8., 17-18 Uhr – Rubrik: „Erinnern und gestalten“
Mit dem Herzen stolpern: Ein Gedenkstein für Kurt Schroeter in Gröbenzell
Wir zeigen die Kopie einer Livestream-Video-Veranstaltung, die 2012 gemacht wurde. Durch unglückliche Umstände wurden damals alle Speicherungen gelöscht. Jahre später wurden wir in einem Internet-Archiv fündig und konnten von dort eine Kopie herunterladen. Leider hat sie eine schlechte Qualität, stellt aber ein außerordentliches Dokument dar. Es ging im Gespräch um das Tagebuch des in Auschwitz ermordeten Kurt Schroeter, „Tage, die so quälend sind“, herausgegeben vom Kovar-Verlag. Gesprochen wurde auch über die Geschichte der Stolperstein-Verlegung in Gröbenzell zu seinem Gedenken. Diese Sendung wurde mit dem damaligen Gröbenzeller Gemeinderat Michael Schrodi, dem jüdischen Verleger des Buches Roman Kovar und Dionys Zehentbauer vom Sozialforum Amper gemacht.
Dem Videodokument folgt eine Lesung aus dem Tagebuch von Kurt Schroeter.
Folgende Erläuterungen stellen wir der Sendung zur Seite:
Die Jahre der faschistischen Diktatur in Deutschland vernichteten Millionen unerwünschter Mitbürger. Darunter Juden, Sinti/Roma, Gewerkschafter und politische Dissidenten aller Art, Widerständler, Pazifisten und Kriegsdienstverweigerer, Homosexuelle, Zeugen Jehovas, Euthanasieopfer, sozial, geistig und körperlich Behinderte sowie kriminell Gewordene.
Bruck war als Militärstadt ein wichtiger Baustein des NS-Regimes. Seine Geschichte ist noch heute mit unaufgearbeiteten Makeln behaftet: Der ehemalige Militärflugplatz, dessen Geschichte überwiegend positiv dargestellt wird. Die Polizeischule, die dem NS-Regime als Mordmaschine diente. Die Nazi-Straßennamen, die von der Stadtratsmehrheit als tolerierbar bezeichnet werden. Die Weltkriegs- und Luftwaffenmahnmale, die den Widerstand verschweigen. Die unselige Idee, ausgediente Düsenjäger als Denkmale anzukaufen. Die Brucker Waffen/Rüstungsfirmen ESG und Schleifring, als Steuergeldgeber gerne akzeptiert.
Auch im Brucker Landkreis lebten jüdische Mitbürger, die der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung ausgesetzt waren. Erst 2012 setzte der Gröbenzeller Gemeinderat einem von ihnen mit der Stolpersteinverlegung ein Symbol der Erinnerung. Andere Kommunen und Städte unseres Landkreises sind diesem Beispiel bislang nicht gefolgt.
In einem Bericht des „Kreisboten“ vom 22.3.2012 heißt es:
„Wir wollen hier ein Gedenken etablieren, ein Gedenken an Kurt Schroeter“ … der Stolperstein, den der Kölner Künstler Gunter Demnig setzte, ist ein weiteres Zeichen von Respekt gegenüber den Opfern der nationalsozialistischen Herrschaft von 1933 bis 1945 … Im Falle Gröbenzells ist dies der 1882 in Berlin geborene Kurt Schroeter, der im Juli 1923 in den Ort kam. In Gröbenzell lebte er bis 1937, ehe Schroeter nach Amsterdam emigrierte. Im Herbst 1942 begann er in Tagebuch zu führen, um seiner Familie die Erinnerung an ihn zu bewahren. Über das Amsterdamer Ghetto, das Konzentrationslager Herzogenbusch nahe der Stadt Vught führte Schröter der Weg nach Auschwitz. Dort starb er am 2. Januar 1944 … Der Stein wurde am 22. März in der Gröbenzeller Bahnhofstraße nahe des S-Bahnhofes gesetzt.
Buch: Roman Kovar Verlag, http://kovar-verlag.com
Der Bericht im Kreisboten: www.kreisbote.de/lokales/fuerstenfeldbruck/spaete-erinnerung-holocaust-opfer-groebenzell-stolperstein-kurt-schroeter-2586184.html
Informationen: https://www.planet-wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/auschwitz/index.html

Samstag, 27.7., 17-18 Uhr – Rubrik: „Wissen pflanzen“
Diktatur des Monetariats?
Ein Gespräch mit dem Germeringer Buchautor Ulrich Seibert über sein neues Buch.
Seit den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat der Neoliberalismus, ausgehend von den USA („Reagonomics“) die Welt erobert. Doch Neoliberalismus ist keine Fortschreibung der menschlichen Zivilisation, er ist das glatte Gegenteil: Neoliberalismus ist ein Rückfall in das längst überwunden geglaubte Recht des Stärkeren, in Zeiten von extremer Ausbeutung, die in seinen Ausprägungen der Sklavenhaltung und dem Imperialismus des vorletzten Jahrhunderts in nichts nachsteht, ein System, das Solidarität und Menschlichkeit gezielt unterdrückt, ein System, von dem selbst Papst Franziskus sagt: „Diese Wirtschaft tötet“.
Der Autor und Diplomkaufmann Ulrich Seibert geht in diesem Buch den Fragen nach, woher Neoliberalismus kommt, wer seine Akteure sind, wie dieses System installiert wurde, was die konkreten Auswirkungen sind, die uns alle betreffen und wer davon profitiert und wer nicht. Er versucht nachzuweisen, dass Neoliberalismus die großen Probleme unserer Zeit (z.B. Umweltzerstörung, Klimakrise), wenn nicht sogar verursacht, dann diese zumindest noch verschärft. Außerdem zeigt er auf, welche Möglichkeiten zur Umkehr es geben könnte und stellt Vorschläge für alternative Wirtschaftssysteme auf den Prüfstand.
Ulrich Seibert, „Die Diktatur des Monetariats. Neoliberalismus: Die Geißel des 21. Jahrhunderts“. Auf Platz 7 in den Top-10 in einer Amazon-Rubrik für Wirtschaft.
412 Seiten, ISBN-13: 9783741242656, 14,99 €.

Sonder-Session am Mittwoch, 17.7., 18-19 Uhr – Rubrik: „Wort & Tat“
Welche Zukunft haben die Fair Trade Stadt und der Eine-Welt-Laden FFB?
— Die Videoaufzeichnung des Gesprächs: https://youtu.be/zkuOZFljD6o. Dr. Walter Ulbrich stellte uns seine Rede zur Verfügung, die er anlässlich der Auszeichnung zum Fairtrade-Landkreises in Bayreuth hielt. Hier als PDF-Datei. Dazu die Folien-PDF-Datei.
Die TV-Sendung „Monitor“ berichtete am 18.7.19: „Wie Deutschland UN-Standards ausbremst“. —
Neben Gröbenzell, Puchheim, Olching und Germering wurde Fürstenfeldbruck als Fair Trade Stadt zertifiziert. Dazu heißt es: „Auch Fürstenfeldbruck ist Fair Trade Stadt. Doch die Auszeichnung ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern ein lebendiger Prozess, der immer weiter fortgeführt werden soll. So geht es darum, fair gehandelte Produkte in immer mehr Geschäften und öffentlichen Einrichtungen einzuführen. Und immer mehr Menschen für einen gerechteren Welthandel zu begeistern.“ Das Projekt Fair Trade gilt in Bruck neuerdings als gescheitert. Ebenso die Etablierung des Eine-Welt-Ladens der Caritas. Gibt es Chancen zur Erneuerung, welche Maßnahmen sind dafür notwendig?
Über Fair-Trade-Siegel, einen gerechten Welthandel in Zeiten des Klimawandels und über Möglichkeiten der Erneuerung sprachen miteinander:
Claudia Calabro, Brucker Stadträtin und bislang Sprecherin der Steuerungsgruppe „Fair Trade Stadt FFB“. Sie drängt auf eine aktive Förderung der Fair-Trade-Zielsetzungen durch die Stadtverwaltung.
Dr. Walter Ulbrich, Mitarbeiter beim Nord-Süd-Forum Fürstenfeldbruck und bei Campo Limpo Solidarität mit Brasilien e.V., Regionalbetreuer beim Oikocredit Förderkreis Bayern. Er fordert eine auf Gerechtigkeit beruhende Entwicklungszusammenarbeit, die vor allem Partnerschaft und Offenheit für das Lernen voneinander braucht.
Peter Wehrle, Mitglied in der Steuerungsgruppe in Olching und engagiert im AK „Fairer Handel und Konsum“ der Agenda 21 Olching.
Alfred Pichler, Kath.-Arbeitnehmerbewegung und im Team von „FFB im Wandel“. Er engagiert sich für sozialökologisches Walten im Alltag, im Handel, in der Produktion und in der lokalen Politik.

Die zweite Session: Freitag, 28.6., 19-20 Uhr – Rubrik: „Wissen pflanzen“
Im Namen der Menschenwürde: Grundgesetz und Menschenrechte
Wir zeigten im Livestream informative und künstlerische Videos:
Keine rechten Menschen, sondern Menschenrechte; Die Geschichte der Menschenrechte; Menschenrechte-Rap; Klimaschutz und Menschenrechte; Der Künstler Dani Karavan gestaltete die Straße der Menschenrechte in Nürnberg; Plakataktion zum 25. Jubiläum der Straße der Menschenrechte in Nürnberg; Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte gelesen von Klaus-Peter Wolf.
Zu sehen hier: https://youtu.be/U_1n0B7F7Ds

Die erste Session: Samstag, 15. Juni, 17 Uhr – Rubrik: „Gespräch am runden Tisch“
„Young and Old for Future“
Bürgerdialog zum Tag der offenen Gesellschaft – für eine tolerante und vielfältige Gesellschaft

Eine Zusammenkunft am runden Tisch in Bruck mit den Organisatoren der Bürgerdialog-Aktion von „unteilbar“ München. Wir regten die Einrichtung einer Initiativgruppe „Young and Old for Future“ an und Bruck zur „Friedensstadt“ zu erklären sowie das Projekt „Bäume für Menschenrechte“ im Landkreis zu realisieren. Ihre Zustimmung hierzu erklärten bereits einige Stadträte, Gewerkschaftsmitglieder, Sprecher aus Christenkreisen und anderen Gruppierungen.
Die 90-Min.-Computeraufzeichnung: https://youtu.be/CUofPRMWWuU
Eine Zusammenfassung in 19 Minuten: https://youtu.be/SApOshGnCSE


Themenbereiche:

Direkte Demokratie, Bürgerbeteiligung, Bürgerhaushalt
Frieden, Gedenkkultur, Bildung, Lebensweise, Mobilität, Verkehrsgestaltung, Mitwelt, Ökologie, Klima, Energie, Artenschutz, Klimaschutz, Konsum, nachhaltige Lebensstile, Ökonomie, Handel, Gemeinwohl, Wirtschaftsförderung, Boden, Bauen, Wohnen, Migration, Integration
Inklusion, Gleichberechtigung, Minderheiten, Armut, Arbeitslosigkeit, Arbeits(un)recht, Aktive Initiativen, Gruppierungen, Vereine
Vorträge, Lesungen, Präsentationen …

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