Open Source/Linux-Workshops

Die Open Source/Linux-Workshops finden im festen Rythmus an den ersten drei Donnerstagn im Monat statt. 
Für die Linux-Installationsparty ist monatlich der erste Donnerstag, um 17 Uhr, im Raum der Brucker Brücke (s.u.) eingeplant.
Allerdings wird wenigstens eine Anmeldung per Mail unter linos.ffb@gmail.com oder sonstigen Kommunikationsmöglichkeiten für das Stattfinden vorausgesetzt.

Wie können sie ihr altes Laptop sinnvoll weiter verwenden? Mit einem neuen Linux-Betriebssystem. Am besten mit einer neuen SSD-Festplatte. Wir übernehmen keine Funktionsgarantie für überschriebene Festplatten, auch richten wir keine Mehrfach-Bootoptionen ein. Bitte außer Laptop, RaspberryPi etc. auch Sicherungsmedien wie z.B. ext. Festplatte mitbringen.
Der Linux-Stammtisch findet monatlich am zweiten Donnerstag, um 19 Uhr, im Raum der Brucker Brücke statt.
Wir behandeln Themen rund um die Installation und Administration von Linux-Betriebssystemen (bevorzugt auf Debianbasis wie ubuntu, mint usw.) sowie von Opensource-Programmen (auch auf ARM-Plattformen wie Raspberry Pi).
Damit der Abend nicht zu trocken wird, dürfen Getränke und Gläser mitgebracht werden.
Der Abend für Opensource-Anwendungen (auf jedem Betriebssystem) findet am dritten Donnerstag, um 19 Uhr im Raum der Brucker Brücke statt.
Hier können sie zum einen ihr Wissen über Text-, Rechen- und Bild-Verarbeitende Opensource-Programme bis auf semiprofessionelles Niveau anheben, als auch sich über Tips und Tricks untereinander austauschen.
Auch hier gilt, damit der Abend nicht zu trocken wird, dürfen Getränke und Gläser mitgebracht werden.
Alle drei Veranstaltungen finden im Raum der Sozialinitiative Brucker Brücke im Zentrum von FFB statt:
Münchner Str. 5, 82256 Fürstenfeldbruck; linkes Quergebäude im Hof rechts neben Elektro Schröder. Über den Stockmeierweg gibt es die Direktverbindung zum S-Bahnhof FFB; Bushaltestellen Hauptplatz oder Landratsamt.
Zur Veranstaltung ist parken im Hof möglich.
Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns. Ihr Opensource Team.


Opensource-Anwendungen für Windows
Die meisten Opensource-Anwendungen laufen heute auf mehreren Bestriebsystem-Plattformen, so dass auch Windows- und Mac-Freunde neben den Linuxern nicht zu kurz kommen. Beim Thema Layout/Typografie geht es nicht nur um eine ansehnliche Gestaltung von Schriftstücken, sondern auch um eine rationelle Bearbeitung im Zusammenspiel verschiedener Programme. Andere Themen könnten Sicherheit sein, die Sicherung persönlicher Daten und des Betriebssystems, die Tabellenkalkulation, die erweiterte Suche im Browser, Datei- und Ordnerstrukturen, Computer-Mythen, etc.

Nähere Infos:

Digitale Anwendungskompetenz, auch mit OpenSource-Programmen.
Digitale Anwendungskompetenz ist zur Zeit in aller Munde. Hierbei geht es um die Fähigkeit, notwendige Arbeiten am PC oder Laptop sicher und zeitsparend zu erledigen. Microsoft, Apple und Adobe gelten als Standard. OpenSource-Programme und Cloud-Anwendungen von Google sind nicht nur kostenlos, sie sind mittlerweile in ihrem Funktionsumfang und in der Bedienung mit kostenpflichtigen kommerziellen Programmen durchaus vergleichbar. Auch ehrenamtlich engagierte Senioren und Vereinsvorstände haben, wie auch im Berufsleben stehende Menschen, meist recht viel Papierkram, den sie schnell und zumindest semiprofessionell über die Bühne bekommen wollen. Dazu ist nicht nur die Wahl der richtigen Programme, sonder auch das Zusammenspiel dieser zur Erledigung entscheidend. Dazu gehören auch zeitsparende Arbeitsabläufe, um sich ähnliche wiederholende Arbeitsschritte zu ersparen. Dabei ist weitgehend egal, mit welchen Programmen man arbeiten will und ob es sich nur um einen einfachen Briefvordruck, ein Vereinsrundschreiben oder ein Buch handelt. Mit etwas Vorarbeit kann im weiteren Verlauf nicht nur Zeit eingespart werden, auch typografisch gesehen kann das Ergebnis ansehnlich gestaltet werden. Benötigt man für eine größere Auflage einen Copyshop oder eine Druckerei, so kann auch hierbei Zeit und Geld gespart und das gewünschte Ergebnis gesichert werden, wenn man gewisse Vorgaben erfüllt. Auch die Weitergabe als Datei verlangt die Einhaltung von Regeln, damit sie die Empfänger so sehen können, wie Sie sich das vorgestellt haben.
Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei, Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Internet ist vorhanden. Wer aktiv gleich ausprobieren will, sollte seinen Laptop mitbringen.
Samuel Fleischhacker

Für die Linux-Installation werden Bedingungen gesetzt:
1. Die Installation zum Linux-Betriebssystem ist eine Einbahnstr., die Rückkonvertierung wird nicht von uns unterstützt.
Wer sein altes Betriebssystem behalten will, dem empfehlen wir den Kauf einer neuen kompatiblen Festplatte, auf der wir dann das neue Linux-Betriebssystem zusammen aufspielen werden. Z. B. (aktuelle ebay-Preise) für IDE 80GB neu ab 11 €, für SATA eine SSD 30 GB neu ab 20 €, evtl. vorher Kontaktaufnahme wegen Hardware.
2. Die Linux-Installation ist ein Versuch und es wird keine Garantie übernommen. Einige Gerätetypen lassen sich nicht problemlos konvertieren. Wir testen vorab per Live-USB-Stick.
3. Wir verwenden die gesamte Platte.
Eine Dualboot-Version wird während der Installationsparty nicht unterstützt, siehe Pkt.1. In der Regel läuft ihr alter Laptop nach der Konvertierung wieder schnell wie in alten Zeiten, aber mit modernem update-fähigem Betriebssystem.
Wir empfehlen außerdem ein geeignetes Installationsmedium mitzubringen z.B. ein USB Stick ab 16 GB, damit ein Installationsdatenträger mit nach Hause genommen werden kann.

Zum Thema „Raspberry Pi: Der im Vergleich zu üblichen Personal Computern sehr einfach aufgebaute Rechner wurde von der Stiftung mit dem Ziel entwickelt, jungen Menschen den Erwerb von Programmier- und Hardware­kenntnissen zu erleichtern. Verbreitet ist beispielsweise die Verwendung als Mediacenter, da der Rechner Videodaten mit voller HD-Auflösung (1080p) dekodieren und über die HDMI-Schnittstelle ausgeben kann. Als Betriebssystem kommen vor allem angepasste Linux-Distributionen mit grafischer Benutzeroberfläche zum Einsatz. – Ziel: junge Menschen und Schüler*innen für Technik zu begeistern sowie den Erwerb von Programmier- und Hardwarekenntnissen zu fördern.“ – https://edulabs.de/blog/Erfahrungen-mit-dem-Raspberry-Pi-in-der-schulischen-und-au%C3%9Ferschulischen-Bildung

Wir empfehlen als eine Art Gundsatzerklärung das Dokument „Wissensallmende in FFB“. Hier als PDF einseh-, ausdruck- und runterladbar.

Mehr Wissen zu LINUX und Open Source: www.heise.de/thema/Linux-und-Open-Source und www.computerwoche.de/k/linux-und-open-source,3472

Zwei hilfreiche Publikationen:
„Freie Software – zwischen Privat- und Gemeineigentum. Materialien und Anleitungen für Bildungsarbeit und Selbstlernen“. Freie Software (wie z.B. das Betriebssystem GNU/Linux) ist eines der verblüffendsten Wissensphänomene unserer Zeit. Der Band bietet allgemein verständliche Einführung in die Thematik – auch für Leser ohne technische Vorkenntnisse. – https://www.bpb.de/publikationen/01725746913107258150366106918160,0,0,Freie_Software_zwischen_Privat_und_Gemeineigentum.html
Buch „Linux für Umsteiger“: https://www.knowware.de/betriebssysteme/linux/linux-fuer-umsteiger/

Übrigens:
Wo München aufgibt, fängt die Arbeit in Barcelona erst an: Die Stadtverwaltung plant in den nächsten Jahren einen massiven Umstieg auf Open-Source-Software. Die Stadt Barcelona setzt auf Open Source und Linux: www.heise.de/newsticker/meldung/Stadt-Barcelona-setzt-auf-Open-Source-und-Linux-3944797.html
Auch der Kieler Landtag hat beschlossen, dass die Verwaltung langfristig komplett auf freie Software umgerüstet werden soll: www.heise.de/newsticker/meldung/Open-Source-vor-Schleswig-Holstein-will-sich-vollstaendig-von-Microsoft-loesen-4079834.html

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