BRUCKER BRÜCKE

Wir organisieren wir verschiedene Vorhaben unter dem Dach der neuen sozialen Initiative in Bruck namens „BRUCKER BRÜCKE – das WIR stärken“. Diese Initiative residiert in einer Räumlichkeit, die dankenswerterweise von der Brucker Hans-Kiener-Stiftung zur Verfügung gestellt wurde. Unterstützer, Helfer, Förderer wenden sich bitte per Email an die Initiatoren: aktiv ((hier das at-Zeichen)) ffbaktiv.de

Projekte der Sozialinitiative BRUCKER BRÜCKE:

SozialLotsen – Erstberatung und Begleitung bei Schwierigkeiten mit Behörden und Verwaltungen – Ein Helferdienst für alle und speziell für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen.

Drüber reden! Treffen und Gespräche für Gäste mit und ohne Beeinträchtigungen über Arbeiten und Leben in Bruck mit Gästen aus den sozialen und ökologischen Gruppierungen.

LIFE Studio FFB
– Livestreaming übers Internet: Diskussionsrunden mit Stadträten, Kandidaten zu Wahlen, Aktiven der Sozialarbeit und anderen zu aktuellen Fragen der Stadt- und Landpolitik.

Drei Open Source-Workshops. Im einen geht es um Linux-Installationen und Hilfe rund um das Betriebssystem, im zweiten um ein „Raspberry Pi“-Projekt, das im weiteren Verlauf öffentlichen und privaten Kreisen angeboten werden soll. Im dritten geht es um die Beschäftigung mit Open-Source-Anwendungen auf Windows-Basis, mit Sicherheitsfragen und Alternativen zu in Verruf geratenden Plattformen und Apps.

DemokraTisch – Begegnungen am runden Tisch, in Zusammenarbeit mit dem Herausgeberkreis des Internetportals „FFB aktiv“: Monatliche Diskussionen mit Stadträten und sozialen Akteuren zu Fragen der Stadt- und Landpolitik, zu lokalen sozialen und ökologischen Fragen, zu solidarischer Gemeinwirtschaft und demokratischer Bürgerbeteiligung. Die Diskussionsrunden und Infoabende werden teilweise live übertragen und teilweise als bearbeitete Videos ins Netz gestellt.

MenschenLeben: Videos mit/über Menschen aus der Region. Video-Porträts von Mitmenschen sowie Autoren und ihren Publikationen.

Brucker Stadtbeiräte: Was dürfen, wollen und können sie leisten?
Befragung der Stadtbeiräte über ihre Erfahrungen und ihre Wünsche und Forderungen an die Verwaltung, den Stadtrat und den OB.

Die Sozialinitiative „BRUCKER BRÜCKE – das WIR stärken“ hat ein Selbstverständnis herausgegeben, das hier gelesen werden kann.


Neu
Angebote im Raum der Sozialinitiative „BRUCKER BRÜCKE – das WIR stärken“:

Ab 12. November nutzt die Einrichtung Peter Schnabl, Fort- und Weiterbildung, tagsüber unsere Räumlichkeit mit ihrem Angebot „Impuls“, das Kundinnen und Kunden des Jobcenters Fürstenfeldbruck individuelle Unterstützung bei der Arbeitsuche und der Bewältigung individueller persönlicher Probleme anbietet.
Im Angebot heißt es: In einem ausführlichen Erstgespräch diskutieren wir Ihre aktuelle Situation und legen konrete Ziele und erste Schritte zu deren Umsetzung fest. In mindestens drei Coaching-Terminen pro Woche überprüfen wir Zielsetzungen und Ergebnisse. Daneben arbeiten wir auch an Ihren Bewerbungsunterlagen und suchen gemeinsam nach passenden Stellen für Sie. Dafür stehen Ihnen PCs, Drucker und Internet zur Verfügung. Bei Bedarf kommen wir auch zu Ihnen nach Hause, um Sie bei konkreten Fragestellungen und Problemen vor Ort zu unterstützen und so angemessene, tragfähige und nachhaltige Lösungsstrategien gemeinsam mit Ihnen zu entwickeln.
Wir helfen und unterstützt bei
Terminen bei Ämtern und Behörden
Formularen und Anträgen
Gesprächen mit Richtern, Staatsanwälten, Rechtsanwälten und Bewährungshelfern
Persönlichen und familiären Problemen
Kontakt zu Ärzten und therapeutischen Einrichtungen
Vorbereitungen für die Schuldnerberatung
Miet- und Stromschulden
Stellenrecherche und Bewerbungsunterlagen
… und und und … Egal, wo Sie der Schuh drückt: wir haben immer ein offenes Ohr für alle Ihre Fragen und Probleme. Und selbstverständlich bleibt alles, was wir miteinander besprechen, vertraulich!

Frau Esther Laschitz vom Verein Asylplus wird ab Januar an mehreren Abenden der Woche das Projekt E-Learning mit dem „Deutsch-Uni-Online“-Programm (DUO) für Geflüchtete anbieten:
Deutsch für Geflüchtete in Bayern
„Lernen – Lehren – Helfen“ ist ein Projekt des Instituts für Deutsch als Fremdsprache der Ludwig-Maximilians-Universität. Es unterstützt Ehrenamtliche in Bayern, die Asylbewerberinnen und Asylbewerbern beim Erlernen der deutschen Sprache helfen und fördert deren fokussierten Spracherwerb. Das Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums des Inneren und für Integration gefördert, Kooperationspartner ist der Verein Asylplus (www.asylplus.de), der bei Fragen zur Hardware und Logistik unterstützt.
An wen richtet sich das Angebot?
Ehrenamtliche in Bayern
Alphabetisierte Asylbewerberinnen und Asylbewerber, die sich noch im Verfahren befinden
Vor allem hoch motivierte Lernerinnen und Lerner
Das kostenlose Angebot umfasst
Schulungen für ehrenamtliche Deutschkursleiterinnen und -leiter
Zugang zur DUO-Lernplattform (Lizenzen)
Hospitationen
Materialien und Leitfäden
Ersthelfer-Leitfaden mit vielen nützlichen Tipps zum Leben in Deutschland und abwechslungsreichen Übungen zum Deutschlernen
Orientierungs- und Lern-App NAVI-D – Deutsch für den Alltag
Telefonische Beratung zu fachlichen und organisatorischen Fragen
Individuelle und langfristige Betreuung von Helferkreisen

Advertisements